Prüfungen erfolgreich meistern

 

Kennen Sie Symptome wie Herzrasen, feuchte Hände, oder Übelkeit vor Prüfungen?

Borwin Bandelow, Präsident der Gesellschaft für Angstforschung, schätzt, dass 70 % aller Studierenden an Prüfungsangst leiden.

Genauso sind aber auch Schüler, Auszubildende und Berufstätige betroffen. Nicht nur vor Examen, auch bei Führerscheinprüfungen, Vorstellungsgesprächen, Vorträgen oder Wettkämpfen quält die Angst vor dem Versagen.

Prüfungen sind Ausnahmesituationen. Dass sie nervös machen, ist völlig normal. Wird der Grad der Erregung allerdings zu hoch, blockieren Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin die Synapsen im Gehirn.

Folge: Wer sich vor Prüfungen regelrecht verrückt macht, schränkt seine geistige Leistungsfähigkeit und auch seine Lebensqualität ein. Konzentrationsstörungen und Denkblockaden wie das berühmte „Brett vor dem Kopf“ sind die Folge.

Da die Ursache dieser Stressblockaden meist in den unterbewussten Bereichen des Gehirns liegt ist es sehr schwierig, über Sprache und Reflektion darauf Einfluss zu nehmen.

Wo Sprache versagt, hilft Bewegung

Spezielle Bewegungsübungen sorgen für ein gutes Zeitmanagement in der Vorbereitung auf Prüfungen und dafür, dass Sie auch in stressigen Püfungssituationen auf Ihr vorhandenes Wissen zugreifen können.