Die Praxis für Praktische Pädagogik

bietet regelmäßig fundierte und spannende
Vorträge und Tagesseminare an.

Tagesseminar Trommeln und Jonglieren

mit Francis Lartey Qel und Gerhard Alber

 

Jonglieren fördert das virtuose Gleichgewicht, trainiert die Raumwahrnehmung und unterstützt auf spielerische Art und Weise die Augen – Hand Koordination, sowie die intensive Vernetzung der rechten und linken Gehirnhälfte.

Untersuchungen der Universität Regensburg belegen, dass sich schon nach dreimonatigem Jonglieren eine deutliche Veränderung in Hirnregionen zeigt, die mit Lernprozessen in Verbindung gebracht werden.

So ist zum Beispiel erwiesen, dass gerade die mathematischen Fähigkeiten durch das regelmäßige Jonglieren verbessert werden können. Das trainierte Gehirn ist in der Lage, auch komplexere Aufgaben schneller zu lösen, da die Vernetzung insgesamt besser funktioniert.

Und das Beste daran ist, es macht auch noch sehr viel Spaß!

Beim afrikanischen Trommeln wird das Rhythmusgefühl, sowie auch die Koordination der beiden Hände trainiert. Dies unterstützt die Eigenwahrnehmung, fördert das Zusammenspiel in der Gruppe und hilft, die eigene Position zu finden und zu festigen.

Das Seminar richtet sich an Erwachsene, die Lust haben mit dem Jonglieren und Trommeln neue Fertigkeiten zu erlernen und dabei ganz nebenbei ihr Gehirn in Schwung zu bringen.
Sie lernen nicht nur selbst zu jonglieren, sondern erhalten auch eine detaillierte Anleitung, wie sie es anderen Menschen beibringen können.

Durchgeführt wird das Tagesseminar von dem Evolutionspädagogen und Jongleur Gerhard Alber und von Francis Lartey Qel, Trommellehrer aus Ghana.

 

Nächster Termin:

auf Anfrage

10 bis 17 Uhr ( 1 Std. Mittagspause)
Praxis für Praktische Pädagogik
Owingen/Taisersdorf

Kosten: Euro 135,-  (incl. 3 Jongliertücher)
Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 12 Personen begrenzt.